Dienstag, 4. Juli 2017

Ochsenangst

Verträumt, vergnügt schaut dieses Tier,
wie Menschen ihn schmückten, diesen Ochsen hier.
Mit Ketten aus Blumen wurde er behangen,
die ihm reichten bis zu seinen Wangen.

Das Bild ist das Vierte der Friedens-Aktion zum Mitmachen!
"My drawing 4 peace 2017"
Die Aktion “Zeichnen für den Frieden”, unter dem Hashtag #mydrawing4peace2017 
startete am 1. Juni 2017 und lief den gesamten Monat hindurch.
Jeden Tag wurde ein kleines Feld bemalt, mit dem, was einem gerade so einfiel.















Sie duften schön und lieblich um ihn herum,
in seinen Ohren hörte er ein leichtes summen.
Eine Biene wurde angelockt vom Honigduft,
und sie schwirrte um den Ochsenkopf.

Gestochen werden wollte er jedoch nicht,
und schleuderte seinen Schwanz um sein Gesicht,
das Bienchen wollte er damit vertreiben,
denn einen stechenden Schmerz wollte er vermeiden.

Die Biene wich seinem Schwanz ganz schnell aus,
und flog vorsichtshalber wieder nach Haus´.
Am heutigen Tage, da hatte sie genug
und meinte, sie sei für ihr restliches Leben geworden klug.

Blumen auf Ochsen, die duften zwar lieblich,
und auch ihr Nektar, der roch appetitlich,
doch dieser Ochse, der wollt´ sie für sich,
nicht mit mir teilen, Ochsen sind nichts für mich.

Der Ochse wedelte noch etwas mit seinem Schwanz herum,
sah sich dabei noch einmal genau um.
Irgendwann hörte er dann damit auf,
schwenkte die Hörner und dachte,
wenn sie nochmal kommt, spieße ich sie auf.

Schon in Kindertagen hatte seine Mama ihm beigebracht,
Bienen mit Stacheln zu meiden, "Gib acht!",
sagte die Mama, war er sich gewiss,
seitdem hatte er vor ihnen ein wenig schiss.

Aber nun war sie fort und der Ochse war froh,
er fühlte sich erleichtert, als sei er gewesen auf dem Klo.
Er fraß etwas Gras von der Wiese, auf der er stand
und fand, er hätte die Mission gemeistert sehr galant.


Pssssst:
Wie die Geschichte anders verlaufen sein könnte, könnt ihr euch selber ausdenken,
da möchte ich euch in keine Richtung lenken.
Aber den Austausch mit euren Zuhörern schenken, falls ihr sie vorlest, denn sie ist zum Denken, Anregen und Ablenken.





♥ ☮ ♥ FRIEDEN FÜR ALLE! ♥ ☮ ♥

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Montag, 3. Juli 2017

Autobahn zur Hölle

Fahr´n, fahr´n, fahr´n auf der Autobahn,
im Kofferraum Pakete, die ich verliere dann und wann.
Fahr´n, fahr´n, fahr´n auf der Autobahn,
der Weg geht in die Hölle, da verbrannten sie sodann.

Früh morgens lad´ ich alle in den Wagen, das ist klar,
dann fahre ich von Haus zu Haus, ich schwöre es ist wahr.
Ich klingel an den Namen, die auf Päckchen sind notiert,
doch kommst du nicht sofort bin ich schnell weg, ganz ungeniert.

Denn ich will...
Fahr´n, fahr´n, fahr´n auf der Autobahn,
die Ladung auf dem Auto ist nur Last in meinem Wahn.
Fahr´n, fahr´n, fahr´n auf der Autobahn,
der Weg geht in die Hölle, da verbrannten manche dann.

Sorgsam hast du sie vollgepackt,
Paketband drauf geklebt,
mit dem Empfänger auch beschriftet,
bevor du sie schicktest auf den Weg.

Verfolgst sie gar im Internet,
doch sind nicht alle Wege,
zielführend wenn ich es erwisch´,
oh, lieber Gott vergib mir.

ich will nur...
Fahr´n, fahr´n, fahr´n auf der Autobahn.
Fahr´n, fahr´n, fahr´n auf der Autobahn.

Wenn ich komm in die Hölle,
ja was mache ich wohl dann?

Fahr´n, fahr´n, fahr´n auf der Autobahn.
Fahr´n, fahr´n, fahr´n auf der Autobahn.

Erst wenn der Sprit ist alle,
ja dann halte ich mal an.
Und stehst du mir im Weg,
mach ich meine Hupe an
Tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut.


Das Bild ist das Dritte der Friedens-Aktion zum Mitmachen!
"My drawing 4 peace 2017"
Die Aktion “Zeichnen für den Frieden”, unter dem Hashtag #mydrawing4peace2017 
startete am 1. Juni 2017 und lief den gesamten Monat hindurch.
Jeden Tag wurde ein kleines Feld bemalt, mit dem, was einem gerade so einfiel.

Zu dem Text wurde ich inspiriert von
dem Paketversand "DHL" 😜
& der Musikgruppe "Kraftwerk" mit ihrem Titel "Autobahn"




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Sonntag, 2. Juli 2017

Devil go to hell

Zur Hölle mit dem Teufel,
denn wo
kein Teufel, da nichts Böses.
Und wo nichts Böses, da ist Gutes.
Und wo ist gutes, da ist Friede
...und den wollen wir natürlich haben,
darum soll er sich selbst verjagen
in die Hölle mit dem Teufel
"Devil go to hell" und das zackig schnell.

Wir wollen Frieden hier auf Erden,
in den Herzen soll er leuchten,
nicht wie der Teufel, es verseuchen.
Ein liebevolles Miteinander,
ohne Zwietracht, Hass und nur streben nach Zaster.
Drum, sagt es alle laut und schnell
"Devil go to hell"

Das Bild ist das Zweite der Friedens-Aktion zum Mitmachen!
"My drawing 4 peace 2017"
Die Aktion “Zeichnen für den Frieden”, unter dem Hashtag #mydrawing4peace2017 
startete am 1. Juni 2017 und lief den gesamten Monat hindurch.
Jeden Tag wurde ein kleines Feld bemalt, mit dem, was einem gerade so einfiel.



♥ ☮ ♥ FRIEDEN FÜR ALLE! ♥ ☮ ♥

Mit dem Bild wurden diverse T-Shirts entworfen:
(Klick einfach auf das Bild, wenn sie dir gefallen)
auch die lieben Kleinen würden wir manchmal gern zum Teufel schicken
...aber nicht wirklich, reagiere dich einfach ab, indem du ihnen die Teufelchen anziehst.
(Klick einfach auf das Bild, wenn sie dir gefallen)


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Samstag, 1. Juli 2017

Liebe statt Hiebe

Schlag mich nicht grün und blau, du Sau
nicht immer ins Gesicht, das weißt du genau.
Schlag nicht die Kinder, die hinter mir stehen,
sonst muss ich leider heute noch von dir gehen.

Einst hast du mich geliebt, wie ich dich,
doch mit der Zeit, da verändertest du dich.
Frust staute sich bei dir an,
doch ich liebte dich noch immer, mein Mann,
auch wenn ich nicht wusste, was ich dafür kann.

Unsere Kinder wurden geboren mit der Zeit,
doch dich erlebte ich immer häufiger breit,
nüchtern traf man dich selten an,
und du meinst, ich müsste von dir bestraft werden - dann und wann,
manchmal musste ich einen Arzt rufen, der mich verbannd.

Heute stehe ich vor dem Spiegel, sehe mich an,
meine Wunden sind nur noch in der Seele,
keiner sieht es mir an,
denn du bist jetzt Geschichte,
mein lieber Mann.

Hättest du mir nur gegeben Liebe,
Liebe statt Hiebe,
ich noch bei dir bliebe.
Doch die ganze Gewalt ließ mich werden eiskalt,
für unsere Kinder, die nicht sehen sollten,
wie es wird immer schlimmer,
mit dir – wie du bist zu mir.

Lebe in Frieden, aber nicht mehr mit mir.

Das Bild ist das Erste der Friedens-Aktion zum Mitmachen!
"My drawing 4 peace 2017"
Die Aktion “Zeichnen für den Frieden”, unter dem Hashtag #mydrawing4peace2017 
startete am 1. Juni 2017 und lief den gesamten Monat hindurch.
Jeden Tag wurde ein kleines Feld bemalt, mit dem, was einem gerade so einfiel.


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Starke Frauen brauchen starken Kaffee                                               Starke Frauen, starke Gefühle

Die passenden Kaffebecher gibt es hier:                                                  Das Emotions Kissen gibt es hier:
(Klick die Tasse, die dir gefällt)                                                                 (Klick auf das Kissen)

Starke Frauen habe starke Gefühle, 
die sie dem sogenannten "starkem Geschlecht" 
aber nicht immer zeigen wollen. 
Das Emotionskissen ist ein guter,                        
treuer Begleiter, wenn sonst gerade                              
niemand da ist. 

Liebe statt Hiebe, auf dass es werde Friede.
Diese Tasse hilft dabei zu werden wieder frei.
Mache die Augen zu,
trinke deinen Kaffe und mahle dir aus,
wie schön das Leben ohne nervige Männer ist.
Halte einen Kaffeklatsch mit anderen Frauen ab,
denen es ähnlich ergeht,
bevor du weisst, wohin dein Weg weiter geht.





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Samstag, 7. Januar 2017

Schnee

Kalt, es ist kalt, da draußen.
Flocken, fielen leis, auf die Erde.
Staunend, schaut ein Herr, aus dem Fenster.
Er hielt es, auch sogleich, für das Werk von Gespenstern.

Ja, das ist Schnee, so schön wie eh und je,
weiße Pracht verdeckt den Klee,
alles ist nun eingehüllt.
Oh, dieser Schnee, gefällt meist groß und klein,
Bälle werden gern geformt und fliegen tief umher,
ein Kinderlachen mehr.

Staunend, traut er sich, nach draußen.
Vorsichtig, setzt einen Fuß, auf den Boden.
Barfuß, wie er ist, frieren seine Zehen.
Ängstlich, will er nicht, weiter gehen.

So etwas, hat er noch nicht, gesehen.
Angewurzelt, bleibt er da, lange stehen.
Zitternd, erblickt er sodann, einen Jungen,
der ihn, freundlich aufklärt, über das Vorkommen.

Ja, das ist Schnee, so schön wie eh und je,
weiße Pracht verdeckt den Klee,
alles ist nun eingehüllt.
Oh, dieser Schnee, tut dir nicht wirklich weh,
lauf umher, wie ich, mein Herr,
dann wirst du es gleich seh´n.

Zögernd, ging der Herr, zum Jungen.
Stolpernd, über das Eis, ist er bei ihm angekommen.
Fallend, lachen beide, am Boden.
Bis sie, freudig im Schnee, weiter toben.

Bälle, fliegen umher, an die Köpfe.
So, ein herrlicher Spaß, den sie haben.
Bis, die Sonne untergeht, albern sie weiter.
Dann, muss der Junge geh´n, verabschiedet sich heiter.
Der Herr, bleibt sitzend im Schnee, und singt weiter:

Ja, das ist Schnee, so schön wie eh und je,
weiße Pracht verdeckt den Klee,
alles ist nun eingehüllt.
Oh, dieser Schnee, gefällt mir wirklich sehr,
ich alber gern umher,
hab es so lang versäumt, doch oft davon geträumt.

Die Füße sind aus Pappmache und stehen hier auf etwas Klee,
doch sieht man ihn durch den Schnee nicht,
bemalt mit Farben, abgelichtet für dieses Gedicht.


















Das Rotkehlchen will ich euch nicht vorenthalten,
es hat doch extra still gehalten 
und beobachtete mein Treiben,
die Füße im Schnee fest zu halten :) 








Sonntag, 1. Januar 2017

Neu? Ja!

Vorsätze für Neujahr, die sind schnell ausgesprochen
und werden in der Regel gleich darauf schon wieder gebrochen.
Doch wer etwas ändern möchte in seinem Leben,
dem seien hier einige Tipps gegeben:

Ein jeder neue Tag kann gut und böse sein,
ändern wir unsere Gedanken, stellen wir es selber ein.
Ein jeder ist seines Glückes Schmied und kann glücklich sein und auch lieb
oder unsagbar unglücklich auf diesem Planeten,
voll Groll auf einen Jeden, dem besseres gegeben.
Gib mir deine Hand und komme mit ins Fantasieland,
in dem du bist glücklich und frei,
ich weiß, du sehnst es dir herbei.

Wie ist dieses Gefühl?
Plötzlich wird es still.

Kannst du es fühlen und sehen,
wie es wäre, wenn es dir gegeben?
Schwelge darin, glaube mir es macht Sinn,
denn die Vorstellungskraft deiner Gedanken
öffnet dir alle Schranken.
Berge, die im Weg standen,
zerfallen zu kleinen Kieselsteinen,
die dir den Weg ebnen in ein neues Leben.

Wenn du es willst, kannst du alles erreichen,
ohne gehen zu müssen über 1000 Leichen.
Wie kannst du es stellen an?
Glaube fest daran!

Glaube, dir wird gutes geschehen,
hadere nicht weiter mit deinem Leben.
Erfreue dich an vielen kleinen Dingen,
die dir Freude und Genugtuung bringen.
Fange an, auch das Gute zu sehen
und du wirst sehen, wie es sich ändert das Leben.
Dein Vorsatz für dieses Jahr sollte sein,
mir geht es gut, bald noch besser als alle Jahre zuvor,
ich singe dieses Lied mit meinem Schatten der Vergangenheit im Chor:

Alles ist gut, so wird es nur geschehen.
Ich bin glücklich und erfreut über mein Leben.
Ich nehme es an und verbessere es ständig,
lerne aus meinen Fehlern und verfolge sie nicht unbändig.
Jede Minute ist so kostbar auf dieser schönen Erde,
ich mache die Augen zu und erfreue mich, dass ich es erlebe.
Das Glück ist auf meiner Seite, komme auch was wolle,
mal regnet und mal scheint die Sonne, so ist der Lauf der Dinge.
Ich nehme alle Hürden rasch im Flug zum Horizont,
bis dahin habe ich ganz viel Spaß mit dem was auf mich zukommt.


Alles ist gut, so wird es nur geschehen...