Samstag, 7. Februar 2015

Ich hol dir den Mond vom Himmel

Bling, bling - ein kranker Schmetterling,
auf meinem Weg, ich ihn für sie fing,
dachte ich und sah ihn an,
man, man, man.

Bling, bling – ich sah auf den Fang und staunte nicht schlecht
immer habe ich so viel Pech,
dachte ich und sah sie an,
man, man, man.


Bling, bling – Bling, bling,
das glaubt mir keiner, was ich da fing
und kannst du jetzt besser schlafen in der Nacht,
glaube mir – ich habe es vollbracht.
Guck an den Himmel, nu ist er weg.
Glaube mir – er hat sich nicht versteckt
denn ich habe ihn gefangen in meinem Netzt,
sei doch froh und nicht so entsetzt.
Man, man, man – was für ein Fang.


Bling, bling – ihr Augenschlag nichts gutes verriet,
sie mich beschuldigte – ich sei ein Dieb.
Nun könnt kein Liebespaar sich mehr an ihm erfreuen,
sie meinte doch glatt, dass würde ich noch bereuen.
Man, man, man – was der Mond alles anrichten kann.

Bling, bling – sei wieder lieb zu mir.
Guck doch, ich lass ihn wieder frei,
da ist doch nichts dabei.
Man, man, man – dem Mädchen man auch nichts recht machen kann.

Bling, bling – das ist ja ein Ding,
am Himmel hoch noch viel mehr hing.
Nächstes mal fang ich besser einen Stern,
man, man, man – dann hat sie mich wieder gern.


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