Mittwoch, 21. Dezember 2016

Nuck, nuck

Vergiss mich nicht,
ich tröste doch dich.
Wenn Kullertränen fließen,
du weinst, als würde man dich aufspießen,
auch wenn dein Zahnarzt dich gern würd vermissen.

Nuck, nuck, nuck – ich spuck
Nuck, nuck, nuck – ich spuck
Nuck, nuck, nuck – ich spuck ihn gern auch wieder aus.

Der Schnuller, des Babys bester Freund, 
nicht nur in der Nacht,
wurde hier aufgehangen an einen Baum, 
weil man nicht an ihn gedacht.
Gar verloren, ohne Ersatz ist man nun unterwegs,
hoffentlich tut es beim nächsten Schreien 
weningstens der letzte Keks,
sonst liegen die Nerven blank 
bis zum nächsten Supermarkt,
der Schnuller führt, 
einen, den das Baby auch mag.

Nuck, nuck, nuck – ich spuck
Nuck, nuck, nuck – ich spuck
Nuck, nuck, nuck – ich spuck ihn gern auch wieder aus.

Schnuller, der du bist im Supermarkt,
du wirst verehrt, jeden Tag.
Man betet, dass man dich auch geschwind wiederfind,
wenn du wirst gebraucht, 
sonst stehen viele Eltern auf dem Schlauch.

Nuck, nuck, nuck – ich spuck
Nuck, nuck, nuck – ich spuck
Nuck, nuck, nuck – ich spuck ihn gern auch wieder aus.


Neeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiin!